Schindlers Liste Besetzung


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Ins Kabelnetz eingespeit.

Schindlers Liste Besetzung

Dieser Artikel bietet einen tabellarischen Überblick über die Darsteller und Synchronsprecher des US-Spielfilms Schindlers Liste, zugeordnet zu den. Eine der größten Listen von Regisseuren und Schauspielern bei MUBI. Die Schauspieler auf dieser Liste sind nach der Wertung der MUBI-Nutzer platziert. Schindlers Liste Schauspieler, Cast & Crew. Liste der Besetung: Liam Neeson, Ben Kingsley, Ralph Fiennes u.v.m.

Schindlers Liste Besetzung Kurzinhalt

Die Geschichte des Industriellen Oskar Schindler, der während des Zweiten Weltkriegs versucht, sich in Krakau eine Existenz aufzubauen. Aus finanziellen Gründen beschäftigt er nur Juden und leiht sich Geld von ihnen, um eine Emaillefabrik zu. Dieser Artikel bietet einen tabellarischen Überblick über die Darsteller und Synchronsprecher des US-Spielfilms Schindlers Liste, zugeordnet zu den. Schindlers Liste (Originaltitel: Schindler's List) ist ein US-amerikanischer Spielfilm von , Nach Beginn der deutschen Besetzung Polens erfassen deutsche Schindler und Göth, mit der sie um Göths Hausmädchen Helen Hirsch. Besetzung und Stab von Schindlers Liste, Regisseur: Steven Spielberg. Besetzung: Liam Neeson, Ben Kingsley, Ralph Fiennes, Caroline Goodall. Schindlers Liste Schauspieler, Cast & Crew. Liste der Besetung: Liam Neeson, Ben Kingsley, Ralph Fiennes u.v.m. Artikel bietet einen tabellarischen Überblick über die Darsteller und Synchronsprecher des US-Spielfilms Schindlers Liste, zugeordnet zu den Figurennamen. Schindlers Liste ist ein US-amerikanischer Spielfilm von , den Steven Spielberg Nach Beginn der deutschen Besetzung Polens erfassen deutsche Schindler und Göth, mit der sie um Göths Hausmädchen Helen Hirsch spielen.

Schindlers Liste Besetzung

Artikel bietet einen tabellarischen Überblick über die Darsteller und Synchronsprecher des US-Spielfilms Schindlers Liste, zugeordnet zu den Figurennamen. Eine der größten Listen von Regisseuren und Schauspielern bei MUBI. Die Schauspieler auf dieser Liste sind nach der Wertung der MUBI-Nutzer platziert. Dieser Artikel bietet einen tabellarischen Überblick über die Darsteller und Synchronsprecher des US-Spielfilms Schindlers Liste, zugeordnet zu den. Schindlers Liste Besetzung Co-Produzent Lew Rywin. Elina Löwensohn. Frantic Woman Maja Ostaszewska. Caroline Goodall. Hans-Michael Rehberg. Cutter Michael Kahn. Rudolph Hess Hans-Michael Rehberg. Produktions-Leiter Branko Lustig. Engineer Sebastian Verdorrten Training Kisten. Russian Officer Jan Jurewicz. Verleih Kinostart Universal Pictures Germany. Rabbi Menasha Lewartow Ezra Dagan. National Society of Film Critics. Die Meinung von Bruning gehört zu einer Reihe von Negativkritiken, die hauptsächlich nach dem Kinostart Walking Dead 6 Staffel und deren Autoren sich gegen die vorherigen, einhellig positiven Kritiken wandten. Amblin Entertainment. Produktion Amblin Entertainment. Der Premierminister des Landes, Mahathir bin Mohamadsprach sich dabei gegen zionistische Expansion Suits Staffel 1 Stream arabische Territorien aus. Kellner Eugeniusz Priwieziencew. In: Los Angeles Times.

Spielberg fungierte neben Gerald R. Molen und Branko Lustig auch als Koproduzent. Unter Verwendung von Informationen, die Spielberg aufgetrieben hatte, aus dem Nachlass von Zeugen und aus Vorlesungen änderte man bestehende Szenen oder ergänzte sie.

Zumindest die britischen Schauspieler von Spielbergs Film nutzten den Dokumentarfilm zur Vorbereitung auf ihre Rollen. Während der Vorproduktion hatte Spielberg die behördliche Genehmigung zum Drehen bestimmter Szenen auf dem Gelände des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau erhalten.

Dadurch konnte man das Einfahrtsgebäude und einige Originalbaracken des Frauenlagers als Kulisse für den Film nutzen. Letztlich filmte man dort fünf Szenen.

Historische Authentizität war ein wichtiges Gebot bei der Auswahl der Kostüme. Deshalb beschaffte man sich manche Kostüme auch über Zeitungsinserate.

Dabei handelt es sich um den kurz vor Beginn der Dreharbeiten verstorbenen Medienmanager Steven Ross , den Spielberg als Inspirationsquelle für die Charakterisierung Oskar Schindlers in dem Film nutzte.

Dazu führte Spielberg Hauptdarsteller Neeson einige Videos mit Ross vor, dessen Persönlichkeit und Ausdruckskraft er als sehr ähnlich zu der des realen Oskar Schindlers beurteilte.

In die engere Wahl kam neben Seweryn auch der Ire Liam Neeson , der bis dahin schon in einigen Filmen zu sehen gewesen war, aber nicht als Star galt.

Für Neeson als Hauptdarsteller entschied sich Spielberg, nachdem er ihn bei einer Aufführung des Theaterstücks Anna Christie im Broadway verfolgt hatte.

Insgesamt gibt es Sprechrollen in dem Film. Die wichtigsten jüdischen von ihnen besetzte Spielberg mit israelischen Schauspielern, darunter viele Kinder von Holocaust-Überlebenden ; andere gingen an katholische Polen aus Krakau und Umgebung.

Die Dreharbeiten begannen am 1. März , umfassten 75 Drehtage [32] und dauerten bis Ende Mai Die Dreharbeiten fanden überwiegend an Originalschauplätzen statt.

Um eine möglichst direkte, realistische und dokumentarische Wirkung zu erzielen, verzichtete Spielberg beim Filmen einerseits auf den Einsatz von Kamerakränen und Dollys.

Für den Einsatz bei den Dreharbeiten lieh man sich aus einem Museum in Ljubljana mehrere historische Automobile, darunter drei Mercedes - und einen Horch -Pkw.

Die ursprüngliche Schnittfassung war für Universal mit fast vier Stunden zu lang, sodass der Film gekürzt wurde. Williams lehnte Spielbergs Anfrage zunächst ab, da er diese Aufgabe für zu herausfordernd empfand.

Anlässlich des jährigen Bestehens der Universal Studios gehörte Schindlers Liste zu 13 Filmen, die durch das Unternehmen restauriert wurden.

Unter Spielbergs Aufsicht wurde der Film, ausgehend von den Original- Negativen , neu abgetastet, sodass er danach in einer Auflösung von 4K vorlag.

Auf deren Basis nahm man eine Farbkorrektur vor und entfernte unerwünschte Bildartefakte. Die Restaurierung des Films dauerte fünf Monate und erforderte bis zu 30 Personen.

In mehreren Ländern fand die jeweilige Auftaktvorstellung des Films im Beisein des Regisseurs und, ähnlich eines Staatsaktes , des jeweiligen Staatsoberhauptes bzw.

Regierungschefs nichtöffentlich statt. November im Holocaust-Museum in Washington, D. März [55] wohnte Bundespräsident Richard von Weizsäcker bei.

Kinostart in den Vereinigten Staaten war am Dezember in Form eines Limited Release , d. Erst ab 4. Februar zeigte man den Film auch in anderen US-Kinos.

Der Film kam mit einem R-Rating in die Kinos, d. In einer Vielzahl von Ländern startete er im März in den Kinos, so auch in den deutschen ab 3.

März , schweizerischen und österreichischen jeweils ab 4. März [53] sowie in den israelischen, polnischen, französischen, anderen europäischen und lateinamerikanischen Kinos.

Mit Blick auf die neuen Bundesländer , für die es anfangs nur 13 Filmkopien gab, sprachen Medien von einer Unterversorgung. Anlässlich seines jährigen Veröffentlichungsjubiläums erschien der Film in seinem Ursprungsland am 7.

Dezember erneut in den Kinos, und zwar in der technisch überarbeiteten Fassung. Diese war in den Kinos von Deutschland, [72] Österreich und der Schweiz ab dem Januar zu sehen, dem Internationalen Holocaust-Gedenktag und dem deutschen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

Während der Dreharbeiten hatten sich etliche Holocaust-Überlebende persönlich an Spielberg gewandt und ihn gebeten, nach Oskar Schindlers Geschichte auch ihre eigenen Erfahrungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Daraus entstand die Idee zum Aufbau eines Archivs aus Videoaufnahmen, in denen die Überlebenden über ihre Erinnerungen an die Zeit des Holocausts sprechen und die der Nachwelt erhalten bleiben.

In ihren ersten fünf Jahren nahm die Stiftung über Mit seinem Anteil an den Einnahmen aus der Veröffentlichung des Films gründete Spielberg zudem die Righteous Persons Foundation , zu deren Zielen es gehört, das jüdische Leben in den Vereinigten Staaten zu fördern.

Der Film wurde schon früh als ein Mittel für die Lehre über den Holocaust beworben, besonders von Spielberg selbst.

Die Kinos führten den Film den Schülern vormittags kostenlos vor, auch im Folgesemester, als er schon nicht mehr regulär in den Kinos zu sehen war.

Auch in anderen Ländern wurde der Film als Bildungsinstrument eingesetzt. Dem Spiegel zufolge sei der Film ab dem 1. März an allen Oberschulen vor allem in Westdeutschland zum Hauptfach geworden.

Sie wurde auch von Unternehmen finanziell gefördert und diente dazu, den Teenagern im Rahmen politischer Bildung das Thema Holocaust zu vermitteln.

Etwa Materialien zur Arbeit mit dem Film im Rahmen der schulischen bzw. Auch in späteren Jahren diente der Film in Schulen als Bildungsmittel.

Am Februar wurde der Film in den Vereinigten Staaten erstmals im Fernsehen ausgestrahlt. Für die Ausstrahlung um Als Sponsor der Ausstrahlung fungierte der Autohersteller Ford , von dem direkt vor Beginn und nach Ende des Films ein sekündiger Werbespot zu sehen war.

März , im Hauptabendprogramm. Dabei wurde er einmal unterbrochen durch eine Nachrichtensendung, die zwei Werbeblöcke umschlossen, und gesponsert durch die Rewe -Handelsgruppe.

Wie auch bei den Erstausstrahlungen in anderen Ländern, darunter Deutschland, wurde die italienische Erstsendung des Films von thematisch verwandten Sendungen flankiert, d.

Der italienische Sender Rai Uno machte den 5. Mai , den Tag der Erstausstrahlung, sogar zu einem entsprechenden Thementag , dem ersten mit diesem Thema in der italienischen Fernsehgeschichte.

Zudem nahmen ihn auch Video-on-Demand -Anbieter in ihr Angebot auf. Januar als Kauf videokassette in den Handel. Je Format erschienen unterschiedlich ausgestattete Ausgaben.

Bestehend aus 14 Titeln, erschien der Soundtrack zum Film am November eine um sechs Titel erweiterte Edition des Soundtracks, die auf 4.

Auf sie wird in der Rezeption zum Film teilweise verwiesen. Zu ihnen gehört der von Alain Resnais inszenierte französische Dokumentarfilm Nacht und Nebel von , bei dem es sich um den ersten Dokumentarfilm mit diesem Thema handelt.

Chomsky und erstausgestrahlt , erzählt die fiktive Geschichte einer jüdischen Arztfamilie aus Berlin zur Zeit des Nationalsozialismus.

Im Zuge seiner deutschen Erstausstrahlung kam es in Westdeutschland zu einer breiten öffentlichen Debatte, machte er doch den Holocaust in der Öffentlichkeit präsent, die ihn bis dahin in vielen Aspekten verleugnet hatte.

Eine Vielzahl von Kritikern beurteilte den Film überaus positiv, darunter auch als fesselnd, kraftvoll, bewegend, herausragend, monumental und Meisterwerk.

Inszenierung und Kameraführung fanden viel Zuspruch, ebenso wie die Besetzung der Hauptrollen und die Leistung der Darsteller. Einige Kritiker hoben anerkennend hervor, dass Spielberg den Protagonisten Oskar Schindler in dem Film nicht weniger ambivalent gemacht habe, als er in Keneallys Roman erscheine beziehungsweise als historisch überliefert; dass er keine finale Erklärung dafür biete, warum Schindler sich von einem opportunistischen Kriegsgewinnler zu einem Retter der Juden gewandelt habe.

Die Kritiken von Holocaust-Überlebenden zu dem Film fielen gemischt aus. Zusätzlich zu urteilenden Stimmen über den Film stellten die Medien der Öffentlichkeit auch die historische Person Oskar Schindler vor.

In zahlreichen Presseartikeln thematisierten sie sein Wirken zur Rettung der Juden während des Zweiten Weltkrieges und sein Nachkriegsleben, welches von wirtschaftlicher Not und mangelnder Aufmerksamkeit für seine Leistung geprägt war.

Darüber hinaus rückten die Medien Menschen in den Mittelpunkt, die während des Holocaust ähnlich wie Schindler ebenfalls an der Rettung von Juden beteiligt waren, so zum Beispiel den Japaner Chiune Sugihara.

An dem Film entzündete sich die Frage, ob der Holocaust mit künstlerischen bzw. Während die einen meinten, dass er durchaus darstellbar sei, sprachen sich andere strikt gegen jede Darstellung aus.

Eine bestimmende und vielzitierte Stimme unter den Darstellbarkeitsgegnern war der französische Shoah -Regisseur Claude Lanzmann , dessen Kritik erstmals am 3.

In diesem Sinne trivialisiere der Film den Holocaust ebenso wie es die Holocaust -Fernsehserie getan habe. Zudem widersprachen etliche Autoren den Darstellbarkeitsgegnern.

Sie hätten die Kritik nur geübt, weil der Film von einem Hollywood-Regisseur stamme, und seine ästhetischen Verdienste unberücksichtigt gelassen.

Eine von Lanzmann, aber auch Anderen, kritisierte Stelle in dem Film ist die Szene, in der sich die Duschen im Vernichtungslager Auschwitz, unter denen die nackten Jüdinnen in Todesangst und Panik stehen, tatsächlich als solche statt als Gaskammern erweisen.

In seinem Ursprungsland erhielt der Film bei seiner Erstveröffentlichung mehrheitlich positive Kritiken, welche vor allem zum US-Kinostart Mitte Dezember erschienen.

US-Kritiker hoben zur Leistung des Regisseurs hervor, dass Spielberg, bislang auf Unterhaltungsfilme für ein jugendliches Publikum spezialisiert, mit dem Film das für ihn ungewöhnliche, sehr ernste Thema Holocaust bewältigt habe.

In dem Zusammenhang schrieben sie ihm zu, erwachsen geworden zu sein. Aus Prinz Hal ist Heinrich V. Kritiker bejahten die Frage, ob mit Schindlers Liste ein weiterer Film über den Holocaust benötigt werde, und verwiesen in dem Zusammenhang darauf, dass manche Menschen noch nicht genügend über die Shoah Bescheid wüssten beziehungsweise sie in Frage stellten.

John Hartl fand es diesbezüglich als besonders überzeugend und als Alleinstellungsmerkmal gegenüber früheren nichtdokumentarischen Holocaustfilmen, dass sich der Film auch auf Details konzentriere, wie die Szene, in der sich Kinder in Toiletten verstecken, um nicht deportiert zu werden.

Die Meinung von Bruning gehört zu einer Reihe von Negativkritiken, die hauptsächlich nach dem Kinostart erschienen und deren Autoren sich gegen die vorherigen, einhellig positiven Kritiken wandten.

Die Schindlerjuden seien nur Opfer oder Kinder, zu Nebenrollen in ihrem eigenen Untergang reduziert, wohingegen Schindler über allen throne.

Amerikanisch-jüdische Kritiker bemängelten die Rolle der Juden in dem Film. Nicht einverstanden mit der Auffassung, dass Schindler in dem Film nicht weniger ambivalent als in Keneallys Roman erscheine, war der Autor Philip Gourevitch.

In der Zeitschrift Commentary kritisierte er, dass Spielbergs Auslassungen in der Charakterisierung des Protagonisten Schindler seine menschliche Komplexität entzögen und mit Nichts ersetzten.

Bei einer Vorführung des Films vor hauptsächlich afroamerikanischen und hispanischen Schülern am Martin Luther King Day in einem Kino in Oakland brach während einer Szene, in der eine Jüdin erschossen wird, Gelächter im Publikum aus, woraufhin der Kinodirektor die Vorführung unterbrach und 70 Schüler des Saales verwies.

Später entschuldigten sich die Schüler, von ihrer Schule organisiert, für ihr Verhalten; Kaliforniens Gouverneur Pete Wilson lobte das Vorgehen der Schule als lehrreich.

Zudem sprach Spielberg mit den Schülern über Rassenhass und Intoleranz. Schwarze und Moslems protestierten gegen seinen Besuch und beklagten sich darüber, dass Verfolgung und Ermordung von Menschen aus ihren Bevölkerungsgruppen nicht thematisiert werde.

Schwarze Bürger kritisierten Whitman daraufhin und forderten, auch Filme mit Schwarzen als unter Ungerechtigkeit Leidenden vorzuführen.

In Deutschland wurde der Film zu einem Medienereignis. Zahlreiche Printmedien brachten anlässlich des Kinostarts jeweils mehrere Kritiken, Hintergrundberichte und Interviews, zudem war er Thema von Beiträgen in Radio und Fernsehen.

Insgesamt erschienen in deutschen Zeitungen und Zeitschriften über 1. Das Erscheinen des Films fiel in eine Zeit, in der Statistiken zufolge in Deutschland seit der deutschen Wiedervereinigung sowie in Österreich eine Zunahme von Rechtsterrorismus , rechtsextremen Bewegungen und Ausländerhass zu verzeichnen war.

Eine Emnid -Studie über Antisemitismus ergab, dass ein Fünftel der Deutschen negativ gegenüber Juden eingestellt war und dass etwa die Hälfte der Deutschen der Meinung war, dass die Nazivergangenheit nun, nach der Wiedervereinigung des Landes, als erledigt betrachtet werden sollte.

In , Keneally was hired to adapt his book, and he turned in a page script. His adaptation focused on Schindler's numerous relationships, and Keneally admitted he did not compress the story enough.

Spielberg hired Kurt Luedtke , who had adapted the screenplay of Out of Africa , to write the next draft. Luedtke gave up almost four years later, as he found Schindler's change of heart too unbelievable.

When he was handed back the project, Spielberg found Zaillian's page draft too short, and asked him to extend it to pages.

Spielberg wanted more focus on the Jews in the story, and he wanted Schindler's transition to be gradual and ambiguous, not a sudden breakthrough or epiphany.

He extended the ghetto liquidation sequence, as he "felt very strongly that the sequence had to be almost unwatchable. Neeson auditioned as Schindler early on, and was cast in December , after Spielberg saw him perform in Anna Christie on Broadway.

Spielberg said of Fiennes' audition that "I saw sexual evil. It is all about subtlety: there were moments of kindness that would move across his eyes and then instantly run cold.

He watched historic newsreels and talked to Holocaust survivors who knew Göth. In portraying him, Fiennes said "I got close to his pain.

Inside him is a fractured, miserable human being. I feel split about him, sorry for him. He's like some dirty, battered doll I was given and that I came to feel peculiarly attached to.

Overall, there are speaking parts in the film. Thousands of extras were hired during filming. The producers scrambled to find the Schindlerjuden and fly them in to film the scene.

There were some antisemitic incidents. A woman who encountered Fiennes in his Nazi uniform told him that "the Germans were charming people.

They didn't kill anybody who didn't deserve it". They put on yarmulkes and opened up Haggadas , and the Israeli actors moved right next to them and began explaining it to them.

And this family of actors sat around and race and culture were just left behind. Shooting Schindler's List was deeply emotional for Spielberg, the subject matter forcing him to confront elements of his childhood, such as the antisemitism he faced.

He was surprised that he did not cry while visiting Auschwitz; instead he found himself filled with outrage. He was one of many crew members who could not force themselves to watch during shooting of the scene where aging Jews are forced to run naked while being selected by Nazi doctors to go to Auschwitz.

Spielberg spent several hours each evening editing Jurassic Park , which was scheduled to premiere in June Spielberg occasionally used German and Polish language dialogue to create a sense of realism.

He initially considered making the film entirely in those languages, but decided "there's too much safety in reading [subtitles].

It would have been an excuse [for the audience] to take their eyes off the screen and watch something else. Influenced by the documentary film Shoah , Spielberg decided not to plan the film with storyboards , and to shoot it like a documentary.

Forty percent of the film was shot with handheld cameras, and the modest budget meant the film was shot quickly over seventy-two days.

DeMille or David Lean. John Williams, who frequently collaborates with Spielberg, composed the score for Schindler's List. The composer was amazed by the film, and felt it would be too challenging.

He said to Spielberg, "You need a better composer than I am for this film. But they're all dead! The song was often sung by Spielberg's grandmother, Becky, to her grandchildren.

The film explores the theme of good versus evil , using as its main protagonist a "good German", a popular characterization in American cinema.

Later in the film, Schindler sees her exhumed dead body, recognizable only by the red coat she is still wearing.

Spielberg said the scene was intended to symbolize how members of the highest levels of government in the United States knew the Holocaust was occurring, yet did nothing to stop it.

Nothing was being done to slow down Ligocka, unlike her fictional counterpart, survived the Holocaust. After the film was released, she wrote and published her own story, The Girl in the Red Coat : A Memoir , in translation.

The opening scene features a family observing Shabbat. Spielberg said that "to start the film with the candles being lit Only at the end, when Schindler allows his workers to hold Shabbat services, do the images of candle fire regain their warmth.

For Spielberg, they represent "just a glint of color, and a glimmer of hope. The two scenes bracket the Nazi era, marking its beginning and end.

In the film it is men who perform this ritual, demonstrating not only the subservient role of women, but also the subservient position of Jewish men in relation to Aryan men, especially Göth and Schindler.

To Spielberg, the black and white presentation of the film came to represent the Holocaust itself: "The Holocaust was life without light.

For me the symbol of life is color. That's why a film about the Holocaust has to be in black-and-white. He also notes a parallel between the situation of the Jews in the film and the debate in Nazi Germany between making use of the Jews for slave labor or exterminating them outright.

He notes its presence in the scene where Schindler arranges for a Holocaust train loaded with victims awaiting transport to be hosed down, and the scene in Auschwitz, where the women are given an actual shower instead of receiving the expected gassing.

The film opened on December 15, Schindler's List made its U. Shown without commercials, it ranked No. The film aired on public television in Israel on Holocaust Memorial Day in The DVD was released on March 9, in widescreen and full screen editions, on a double-sided disc with the feature film beginning on side A and continuing on side B.

Special features include a documentary introduced by Spielberg. Following the success of the film, Spielberg founded the Survivors of the Shoah Visual History Foundation , a nonprofit organization with the goal of providing an archive for the filmed testimony of as many survivors of the Holocaust as possible, to save their stories.

He continues to finance that work. Schindler's List received acclaim from both film critics and audiences, with Americans such as talk show host Oprah Winfrey and President Bill Clinton urging their countrymen to see it.

The website's critical consensus reads, " Schindler's List blends the abject horror of the Holocaust with Steven Spielberg's signature tender humanism to create the director's dramatic masterpiece.

Stephen Schiff of The New Yorker called it the best historical drama about the Holocaust, a movie that "will take its place in cultural history and remain there.

Spielberg's most intense and personal film to date". Spielberg shows a firm moral and emotional grasp of his material. The film is an outstanding achievement.

He describes the sequence as "realistic" and "stunning". Criticism of the film also appeared, mostly from academia rather than the popular press.

Horowitz points out that the film's dichotomy of absolute good versus absolute evil glosses over the fact that most Holocaust perpetrators were ordinary people; the movie does not explore how the average German rationalized their knowledge of or participation in the Holocaust.

Bartov wrote that the "positively repulsive kitsch of the last two scenes seriously undermines much of the film's previous merits".

He describes the humanization of Schindler as "banal", and is critical of what he describes as the " Zionist closure" set to the song " Jerusalem of Gold ".

Schindler's List was very well received by many of Spielberg's peers. Filmmaker Billy Wilder wrote to Spielberg saying, "They couldn't have gotten a better man.

This movie is absolutely perfection. That was about success, wasn't it? The Holocaust is about 6 million people who get killed.

Schindler's List is about who don't. Filmmaker Jean-Luc Godard accused Spielberg of using the film to make a profit out of a tragedy while Schindler's wife, Emilie Schindler , lived in poverty in Argentina.

You can only do something like that with a naive audience like in the United States. It's not an appropriate use of the form.

Spielberg meant well — but it was dumb. The film was criticized by filmmaker and lecturer Claude Lanzmann , director of the nine-hour Holocaust film Shoah , who called Schindler's List a "kitschy melodrama" and a "deformation" of historical truth.

Lanzmann also criticized Spielberg for viewing the Holocaust through the eyes of a German, saying "it is the world in reverse. Spielberg did them anyway.

At a Village Voice symposium about the film, historian Annette Insdorf described how her mother, a survivor of three concentration camps, felt gratitude that the Holocaust story was finally being told in a major film that would be widely viewed.

While commending Spielberg for bringing the story to a wide audience, he found the film's final scene at the graveyard neglected the terrible after-effects of the experience on the survivors and implied that they came through emotionally unscathed.

Herscher found the film an "appealing" and "uplifting" demonstration of humanitarianism. Lewis , Spielberg's childhood rabbi and teacher, described the movie as "Steven's gift to his mother, to his people, and in a sense to himself.

Now he is a full human being. For the American television showing, the film was broadcast virtually unedited.

Controversy arose in Germany for the film's television premiere on ProSieben. Protests among the Jewish community ensued when the station intended to televise it with two commercial breaks of 3—4 minutes each.

Ignatz Bubis , head of the Central Council of Jews in Germany , said: "It is problematic to interrupt such a movie by commercials".

The station has to do everything possible to broadcast the film without interruption. ProSieben was also obliged to broadcast two accompanying documentaries to the film, showing "The daily lives of the Jews in Hebron and New York" prior to broadcast and "The survivors of the Holocaust" afterwards.

In the Philippines , chief censor Henrietta Mendez ordered cuts of three scenes depicting sexual intercourse and female nudity before the movie could be shown in theaters.

Spielberg refused, and pulled the film from screening in Philippine cinemas, which prompted the Senate to demand the abolition of the censorship board.

President Fidel V. Ramos himself intervened, ruling that the movie could be shown uncut to anyone over the age of Herz wanted to sue, but was unable to fund the case.

The song " Yerushalayim Shel Zahav " " Jerusalem of Gold " is featured in the film's soundtrack and plays near the end of the film.

This caused some controversy in Israel, as the song which was written in by Naomi Shemer is widely considered an informal anthem of the Israeli victory in the Six-Day War.

The museum opened in June From Wikipedia, the free encyclopedia. Redirected from Schindler's List film. For other uses, see Schindler's List disambiguation.

Oskar Schindler, tot dusver een onsuccesvolle zakenman, gaat naar Krakau om te zien of hij daar goedkope arbeiderskrachten kan halen.

Hij maakt zich populair bij de Duitsers, en met hun steun weet Schindler een potten- en pannenfabriek te bemachtigen.

Via de Joodse man Itzhak Stern komt Schindler in contact met een aantal Joodse zakenmensen, die bereid zijn hem geld te lenen in ruil voor wat potten en pannen; zelf hebben de Joden in het getto waar ze door de nazi's in zijn gestopt niets meer aan geld.

Stern grijpt zijn aanstelling als bedrijfsleider in Schindler's fabriek aan om een aantal Joden het leven te redden, in eerste instantie buiten Schindler's weten om.

Hij raakt echter vreselijk aangegrepen als hij lijkverbrandingen in het getto ziet. Dan realiseert Schindler zich dat hij in de positie verkeert om vele Joden het leven te redden.

Hij koopt honderden Joden vrij en laat ze in zijn fabriek werken om hen te beschermen. Hij koopt ook Helen Hirsch vrij, die door Göth werd gebruikt als seksslavin.

Om de fabriek draaiende te houden verzint Schindler meerdere listen; zo laat hij producten van elders doorgaan als zijnde afkomstig uit zijn eigen fabriek.

Een groep vrouwen die naar Auschwitz is getransporteerd, wordt door Schindler opnieuw opgekocht, waarmee de vrouwen op het nippertje aan de dood ontsnappen.

Als Duitsland op 8 mei capituleert, spreekt Schindler zijn arbeiders nog eenmaal toe en zegt tegen hen dat ze vrij zijn. Zelf moet hij zich uit de voeten maken aangezien hij vervolgd zal worden.

De geredde Joden ondertekenen gezamenlijk een verklaring voor de geallieerden dat Schindler te goeder trouw heeft gehandeld.

De filmmuziek werd gecomponeerd door John Williams. Williams verwerkte hierin vele stilistisch kenmerkende elementen uit de Joodse Jiddische muziek , zoals te horen is in het hoofdthema van de filmmuziek; opvallend zijn bijvoorbeeld het veelvuldig gebruik van mineur , de dalende kwint , specifieke versieringen , en de instrumentatie met bijvoorbeeld melancholische klarinetkleuren.

De violist die een groot deel van de muziek voor zijn rekening nam is Itzhak Perlman. Deze muziek is ook op een soundtrackalbum uitgebracht door MCA Records.

Helemaal aan het eind van de film is Jeruzalem van goud Jeroesjalajieem sjel zahav te horen, een lied uit dat is geschreven door Naomi Shemer.

De film leidde tot verontwaardiging onder sommige overlevenden van de Holocaust. Zij meenden dat het niet mogelijk was om dit thema te verfilmen zonder onrecht te doen aan de werkelijkheid.

Een verfilming zou per definitie de werkelijkheid bagatelliseren, zo werd betoogd, omdat een film zou pretenderen dat de gruwelijke gebeurtenissen nagespeeld kunnen worden.

Andere critici meenden dat Spielberg te zeer geprobeerd heeft om Schindler neer te zetten als een held wiens leven de filmbezoeker moest dienen als voorbeeld.

Om diezelfde reden zou Spielberg niet zijn ingegaan op Schindlers levenswandel na de oorlog.

Schindlers Liste Besetzung

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Wilhelm Kunde Jochen Nickel. Rebecca Tannenbaum Beata Nowak. Eine der größten Listen von Regisseuren und Schauspielern bei MUBI. Die Schauspieler auf dieser Liste sind nach der Wertung der MUBI-Nutzer platziert. Schindlers Liste (USA, ). Zum Inhalt des Films. Oskar Schindler, Sudetendeutscher, Katholik und NSDAP-Mitglied, reist mit der Absicht ins deutsch besetzte. Oskar Schindler (Liam Neeson) versucht, im Abenteuerkapitalismus während des Zweiten Weltkriegs sein Glück zu machen. Er gründet in Krakau eine.

Schindlers Liste Besetzung Regisseure Video

HOLOCAUST - Die Geschichte der Familie Weiss ( Alle Teile zusammen geschnitten ) Tonmischung Ron Judkins. Chaja Dresner Grace And Frankie Staffel 4 Fan. Materialien zur Arbeit mit dem Film im Rahmen der schulischen bzw. Wilhelm Kunde Jochen Nickel. Seattle; London: University of Washington Press. Rebecca Tannenbaum Beata Nowak. For Don Matteo, they represent "just a glint of color, and a glimmer of hope. Dezember in Form eines Limited Released.

Dieter Reeder 2 Fans. Der Untergang. Branko Lustig. Barbesitzer 2 Fans. Hans-Michael Rehberg. Rudolph Hoss 4 Fans. Traumschiff Surprise - Periode 1.

Erwin Leder. Soldat 8 Fans. Jochen Nickel. Wilhelm Kunde 6 Fans. Bang Boom Bang - Ein todsicheres Ding.

Martin Semmelrogge. Soldat 38 Fans. Alexander Held. SS-Beamter 23 Fans. Sophie Scholl - Die letzten Tage. Dirk Bender. Clerk at depot 1 Fan.

Alexander Strobele. Gefangener 1 Fan. Projekt: Peacemaker. Götz Otto. SS-Wache 20 Fans. Iron Sky. Joachim Paul Assböck. Klaus Tauber 1 Fan.

Der Pianist. Michael Gordon. Nussbaum 1 Fan. Niklashauser Fart. Artus-Maria Matthiessen. Malgorzata Gebel. Wiktoria Klonowska 0 Fans.

Shmuel Levy. Adi Nitzan. Mila Pfefferberg 1 Fan. Miri Fabian. Chaja Dresner 1 Fan. Jellyfish - vom Meer getragen. Anna Mucha. Danka Dresner 1 Fan.

Boys don't cry. Albert Misak. Mordecai Wulkan 1 Fan. Aldona Grochal. Henry Rosner 1 Fan. White Marriage. Beata Paluch. Manci Rosner 1 Fan.

Piotr Polk. Leo Rosner 1 Fan. Und die Geigen verstummen. Ezra Dagan. Rabbi Menasha Levartov 1 Fan.

The Attack. Beata Deskur. Rebecca Tannenbaum 0 Fans. Rami Heuberger. Josef Bau 0 Fans. Ende der Schonzeit. Uri Avrahami. Chaim Nowak 0 Fans.

Magdalena Dandourian. Nuisa Horowitz 0 Fans. Pawel Delag. Dolek Horowitz 0 Fans. Henryk Bista. Löwenstein 0 Fans.

O-bi, O-ba - Das Ende der Zivilisation. Wojciech Klata. Lisiek 0 Fans. Dekalog, Eins. Bettina Kupfer. Regina Perlman 1 Fan.

Tatort: Eine unscheinbare Frau. Hans-Jörg Assmann. Julius Madritsch 0 Fans. Eugeniusz Priwieziencew. Kellner 0 Fans.

Sophies Entscheidung. Michael Z. Sie hätten die Kritik nur geübt, weil der Film von einem Hollywood-Regisseur stamme, und seine ästhetischen Verdienste unberücksichtigt gelassen.

Eine von Lanzmann, aber auch Anderen, kritisierte Stelle in dem Film ist die Szene, in der sich die Duschen im Vernichtungslager Auschwitz, unter denen die nackten Jüdinnen in Todesangst und Panik stehen, tatsächlich als solche statt als Gaskammern erweisen.

In seinem Ursprungsland erhielt der Film bei seiner Erstveröffentlichung mehrheitlich positive Kritiken, welche vor allem zum US-Kinostart Mitte Dezember erschienen.

US-Kritiker hoben zur Leistung des Regisseurs hervor, dass Spielberg, bislang auf Unterhaltungsfilme für ein jugendliches Publikum spezialisiert, mit dem Film das für ihn ungewöhnliche, sehr ernste Thema Holocaust bewältigt habe.

In dem Zusammenhang schrieben sie ihm zu, erwachsen geworden zu sein. Aus Prinz Hal ist Heinrich V. Kritiker bejahten die Frage, ob mit Schindlers Liste ein weiterer Film über den Holocaust benötigt werde, und verwiesen in dem Zusammenhang darauf, dass manche Menschen noch nicht genügend über die Shoah Bescheid wüssten beziehungsweise sie in Frage stellten.

John Hartl fand es diesbezüglich als besonders überzeugend und als Alleinstellungsmerkmal gegenüber früheren nichtdokumentarischen Holocaustfilmen, dass sich der Film auch auf Details konzentriere, wie die Szene, in der sich Kinder in Toiletten verstecken, um nicht deportiert zu werden.

Die Meinung von Bruning gehört zu einer Reihe von Negativkritiken, die hauptsächlich nach dem Kinostart erschienen und deren Autoren sich gegen die vorherigen, einhellig positiven Kritiken wandten.

Die Schindlerjuden seien nur Opfer oder Kinder, zu Nebenrollen in ihrem eigenen Untergang reduziert, wohingegen Schindler über allen throne.

Amerikanisch-jüdische Kritiker bemängelten die Rolle der Juden in dem Film. Nicht einverstanden mit der Auffassung, dass Schindler in dem Film nicht weniger ambivalent als in Keneallys Roman erscheine, war der Autor Philip Gourevitch.

In der Zeitschrift Commentary kritisierte er, dass Spielbergs Auslassungen in der Charakterisierung des Protagonisten Schindler seine menschliche Komplexität entzögen und mit Nichts ersetzten.

Bei einer Vorführung des Films vor hauptsächlich afroamerikanischen und hispanischen Schülern am Martin Luther King Day in einem Kino in Oakland brach während einer Szene, in der eine Jüdin erschossen wird, Gelächter im Publikum aus, woraufhin der Kinodirektor die Vorführung unterbrach und 70 Schüler des Saales verwies.

Später entschuldigten sich die Schüler, von ihrer Schule organisiert, für ihr Verhalten; Kaliforniens Gouverneur Pete Wilson lobte das Vorgehen der Schule als lehrreich.

Zudem sprach Spielberg mit den Schülern über Rassenhass und Intoleranz. Schwarze und Moslems protestierten gegen seinen Besuch und beklagten sich darüber, dass Verfolgung und Ermordung von Menschen aus ihren Bevölkerungsgruppen nicht thematisiert werde.

Schwarze Bürger kritisierten Whitman daraufhin und forderten, auch Filme mit Schwarzen als unter Ungerechtigkeit Leidenden vorzuführen.

In Deutschland wurde der Film zu einem Medienereignis. Zahlreiche Printmedien brachten anlässlich des Kinostarts jeweils mehrere Kritiken, Hintergrundberichte und Interviews, zudem war er Thema von Beiträgen in Radio und Fernsehen.

Insgesamt erschienen in deutschen Zeitungen und Zeitschriften über 1. Das Erscheinen des Films fiel in eine Zeit, in der Statistiken zufolge in Deutschland seit der deutschen Wiedervereinigung sowie in Österreich eine Zunahme von Rechtsterrorismus , rechtsextremen Bewegungen und Ausländerhass zu verzeichnen war.

Eine Emnid -Studie über Antisemitismus ergab, dass ein Fünftel der Deutschen negativ gegenüber Juden eingestellt war und dass etwa die Hälfte der Deutschen der Meinung war, dass die Nazivergangenheit nun, nach der Wiedervereinigung des Landes, als erledigt betrachtet werden sollte.

Der Film wurde verbreitet als ein Mittel zur Aufklärung der Menschen über den Holocaust verstanden und als solches — wesentlich stärker denn in künstlerischer oder kinematographischer Hinsicht — gelobt.

Dem Film wurde verbreitet zugeschrieben, den Deutschen zu zeigen, dass Widerstand gegen die Naziherrschaft und die Judenverfolgung möglich bzw.

In diesem Sinne schätzten ihn etliche Kritiker in deutschen Medien als passend dafür ein, die Deutschen zum Überdenken ihrer Vergangenheit zu motivieren.

Und dass man sich in einem System gemeinschaftlicher Gewalt im Gegensatz zum Falle individueller Gewalttaten wohl nicht als Held fühlen könne, sei ein möglicher Grund dafür, dass die deutschen Jugendlichen bei den Kinobesuchen so tief bewegt seien.

Manche Kritiker meinten, dass Schindler die Deutschen emotional entlaste, und sahen darin eine Gefahr. Andere Kritiker richteten sich in ihren Beiträgen gegen Einwände, wonach der Film bzw.

Schindler die Deutschen emotional entlaste. Positive Kritiken priesen den Film hinsichtlich seiner Kinematographie und beurteilten diese in dem Zusammenhang als eher europäisch denn amerikanisch.

Sie beurteilten sie als Hinwendung zur politischen Rechten und damit als abweichend von der traditionellen Linie der Zeitung.

Im Tagesspiegel vom Darin unterstellte er Löffler und Tremper ebenfalls Antisemitismus. Etliche Kritiker wandten sich gegen die von Broder vorgebrachte Anschuldigung des Antisemitismus.

Sie unterstellte ihm darin ihrerseits Antisemitismus und warf ihm vor, Broder mit der Aussage falsch wiedergegeben zu haben, wonach alle Deutschen Antisemiten seien.

In der Nacht vom Bubis meinte überdies, dass Trempers Negativkritik in der Welt-Beilage mit dafür verantwortlich gewesen sei. Etliche Kritiker fragten, warum keine deutschen Regisseure und Produzenten es gewagt hätten, Keneallys Buch zu verfilmen.

Der Berliner Filmproduzent Artur Brauner hatte Entsprechendes und geplant und jeweils bei der Filmförderungsanstalt finanzielle Hilfen zur Produktion einer Verfilmung beantragt, für die auch Klaus Maria Brandauer als Hauptdarsteller vorgesehen war.

Der Film wurde auch als Mittel im Wahlkampf eingesetzt. Zum Beispiel warb die Sozialdemokratische Partei Europas vor der Europawahl für sich als antirassistische Partei, indem sie in ganzseitigen Anzeigen in deutschen Meinungsführermedien auf den Film und seinen Erfolg bei der Oscarverleihung verwies.

Im Figaro fragte die Historikerin Annie Kriegel nach den Gründen dafür, warum der Film in der französischen Presse eine so leidenschaftliche und teils aggressive Debatte ausgelöst habe.

Es sei dies der Verdacht, der Frankreich in den Verhandlungen zum Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommen dazu bewogen habe, für sich eine Ausnahme betreffs Kinofilmen zu bewirken.

Tschechische Medien nahmen den Film zumindest anfangs positiv auf. Sie fokussierten sich in ihren Reaktionen vor allem auf Schindlers Herkunft als Sudetendeutscher , jener Volksgruppe, deren Mitglieder von vielen Tschechen für ihre Unterstützung der Besetzung der Tschechoslowakei durch Nazideutschland nach wie vor Ablehnung erfuhren.

Die offizielle tschechische Premierenvorstellung des Films fand am Tags zuvor hatte es allerdings schon eine Voraufführung in Zwittau gegeben, dem Geburtsort von Oskar Schindler.

Waren Bemühungen zur Errichtung eines Schindler-Denkmals in der Stadt — sowohl durch die deutsche katholische Ackermann-Gemeinde , die sich für die Aussöhnung zwischen Deutschen und Tschechen einsetzt, als auch einen Schindlerjuden — noch erfolglos geblieben, so führte erst der internationale Erfolg des Films dazu, dass die Stadt ein Denkmal errichtete, das Schindler ehrt; es wurde gegenüber seinem Geburtshaus aufgestellt und am Tag der Voraufführung eingeweiht.

Durch diese kam es im August zu einer Kontroverse im tschechischen Parlament. Auch der Regisseur Andrzej Wajda lobte den Film in diesem Sinne und beurteilte die polnische Kinematographie als internationalen Standards genügend.

Viele Kritiker empfanden die im Abspann genannten Zahlen über die heute in Polen lebenden Juden, verglichen mit den Nachkommen der von Schindler Geretteten, als grob verfälschend, da sie suggerierten, dass mit Schindler ein einziger Deutscher mehr Juden gerettet habe als alle Polen zusammen.

Schindlers Liste sei kein antipolnischer Film, im Grunde existiere Polen in ihm gar nicht. Im Nachrichtenmagazin Polityka kam eine starke Abneigung gegen Schindler als Retter zum Ausdruck, denn dieser habe nur geholfen, weil er feige, gierig und opportunistisch gewesen sei.

Wie der Londoner Autor Haim Bresheeth festhielt, sei über den Film in kurzer Zeit mehr geschrieben worden als über jeden anderen, in Israel gezeigten Film.

Sowohl Befürworter als auch Gegner des Films hätten sich einer so emotionsgeladenen Sprache und Argumentation bedient, wie es sie in israelischen Filmrezensionen zuvor noch nicht gegeben habe.

Wie schon bei E. In zahlreichen Briefen an Medien dankten Holocaust-Überlebende dem Regisseur dafür, ihrer sonst so schwierig zu visualisierenden Notlage auf realistische Weise Ausdruck verschafft zu haben.

Israelische Kritiker bemängelten besonders, dass der Film in seinen historischen Details ungenau sei. Zum Beispiel ging es dabei um die Vielzahl von Akzenten in der Aussprache, darunter auch einen unpassenden israelischen Akzent.

Als wesentliche historische Unstimmigkeit beurteilten viele israelische Kritiker bei Vorab-Vorführungen des Films das Lied Jerusalem aus Gold von , das nach dem Sechstagekrieg als inoffizielle Siegeshymne populär wurde.

Islamische Gelehrte meinten, der Film wolle die Welt die Grausamkeit der Juden gegen die Palästinenser vergessen machen. Mit ähnlicher Argumentation wurde der Film in Malaysia kritisiert.

Der Premierminister des Landes, Mahathir bin Mohamad , sprach sich dabei gegen zionistische Expansion in arabische Territorien aus.

Der jordanische Informationsminister Jawad Anani sagte, dass es wegen des von einem Israeli verübten, antimuslimischen Massakers von Hebron am April mit 29 Toten nicht die Zeit für den Film sei.

In Deutschland entzündete sich an der Absicht, den Film mit Werbeunterbrechungen auszustrahlen, öffentliche Kritik durch jüdische Interessensvertretungen.

Seiner eigenen Aussage nach habe Bubis vergeblich versucht Spielberg zu überzeugen, die Fernsehrechte nur zu vergeben, wenn der Film werbefrei gezeigt werde.

Auch die Kino-Wiederaufführung des Films zu seinem Erscheinungsjubiläum fand in den Medien breite Beachtung.

Auch wurde er als Mittel gegen Vergessen und Geschichtsfälschung hervorgehoben, das heute aktueller denn je sei. Zudem kritisierte er den Ausgangspunkt des Films, das positive Denken und das Erzählen der Geschichte aus dem Blickwinkel eines Siegers als falsch.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde mitunter kritisiert, dass der Film für Jugendliche schon ab 12 Jahren freigegeben wurde.

Zum Beispiel war er in einer Liste von Filmen vertreten, die die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung für ungeeignet für Jugendliche hielt.

Bei der Oscarverleihung erhielt der zwölfmal nominierte Film sieben Prämierungen. Die Gewerkschaften der Drehbuchautoren , Produzenten und Regisseure zeichneten den Film ebenfalls aus.

In Norwegen wurde dem Film ein Amanda verliehen. Bei der Verleihung des Deutschen Hörfilmpreises erhielt Universal Pictures Germany für die anlässlich der jährigen Wiederaufführung angefertigte Audiodeskription den Sonderpreis der Jury.

Bei der Verleihung am Zu den Elementen der Spannungs dramaturgie des Films gehört, entsprechend der Darstellung der Filmwissenschaftlerin Corell, die Wandlung des Protagonisten Oskar Schindler von einer aus Sicht des Zuschauers antipathischen Figur hin zu einem Sympathieträger.

Antipathie löst Schindler in der Anfangsphase des Films beim Publikum etwa dadurch aus, dass er es sich selbstzufrieden in einer Wohnung bequem macht, von der eine jüdische Familie zuvor enteignet wurde.

In der mittleren Phase des Films lässt sich die Haltung des Zuschauers gegenüber Schindler als Kriegsgewinnler als schwankend zwischen Anti- und Sympathie verstehen.

Schindlers Wandlung hin zu einem empathischen, mutigen Menschen wird im letzten Drittel des Films vollendet, er wird darin zu einem vorbildhaften Helden und einer positiven Identifikationsfigur.

Für Spannung sorgt auch, dass neben Schindler auch Amon Göth als schwer durchschaubar und schwer berechenbar dargestellt wird. Die Beziehung zwischen beiden Figuren oszilliert, so Corell, spannungsvoll zwischen Konkurrenz wegen gegenläufigen Zielen, einer gewissen Sympathie durch ähnliche Interessen und Zeichen von Freundschaftlichkeit.

Stern verhält sich Schindler gegenüber zunächst reserviert und lehnt mehrfach einen von ihm angebotenen Drink ab, unsicher angesichts Schindlers wahrer Absichten.

Insofern kann seine Haltung gegenüber Schindler auch als sinnbildlich für die des Zuschauers verstanden werden.

Zu den Spannungsverhältnissen des Films gehört auch, dass die Schindlerjuden ständig schwankend zwischen der Hoffnung auf Rettung und der Furcht vor neuer Lebensgefahr sind.

Des Weiteren gibt es dadurch Spannung, dass — entsprechend der Darstellung des Filmwissenschaftlers Korte — der Mord an den Juden nur in der ersten Hälfte des Films visualisiert wird, im weiteren Verlauf hingegen durch latente und akute Bedrohungsszenarien im Bewusstsein bzw.

Der Regisseur begrenzt damit die Visualisierung von Gewalt, er zeigt allenfalls deren Resultat oder deutet Tötungen nur an. Ein weiteres Element der Spannungsdramaturgie und zugleich ein wesentliches Stilmittel des Films ist die Asynchronität zwischen Bild und Ton.

So werden die letzten Bilder einer Szene bzw. Sequenz schon mit der Tonspur der folgenden unterlegt.

Dadurch werden ohne Spannungsabfall gleitende Übergänge geschaffen, das Erzähltempo beschleunigt und die Handlung verdichtet.

Das Stilmittel wird teils auch zusammen mit der Parallelmontage eingesetzt. Der Film weist etliche Merkmale auf, die ihn dokumentarisch und authentisierend, die Wirklichkeit abbildend, wirken lassen.

Weiterhin kommt zur Authentizitätssteigerung Originalton -Material zum Einsatz, bei dem es sich um Winston Churchills Radioansprache handelt, in der er die Kapitulation Deutschlands verkündet.

Abgesehen von den Namen der Schindlerjuden im Epilog werden zudem an 24 Stellen im Film Untertitel eingeblendet, die Informationen zum Beispiel über die Handlungszeit, den Handlungsort oder den Kriegsverlauf enthalten.

Sie geben dem Film einen journalistischen Anstrich und wirken wie ein Ersatz für einen Erzähler oder Kommentator. Zur dokumentarischen Wirkung tragen überdies die Originalschauplätze bei, an denen gedreht wurde, und der Verzicht auf Schauspieler mit sehr hohem Bekanntheitsgrad, wodurch die Aufmerksamkeit des Zuschauers stärker auf der verkörperten Figur als auf der Persönlichkeit ihres Darstellers liegt.

Nicht zuletzt ist die Tatsache, dass der zweite Teil des Epilogs in der Gegenwart spielt, ein wesentliches Charakteristikum für den Eindruck des Zuschauers, dass das zuvor Gesehene der Wahrheit entspricht.

Einen die Authentizität steigernden Eindruck hat im Übrigen auch die Handkameraästhetik. Die Filmmusik wird nach einem bestimmten Muster eingesetzt, wie es der Musikwissenschaftler Berner beschrieben hat.

Demzufolge wird diegetische Popmusik — also von sichtbaren Instrumenten gespielte Musik — dazu genutzt, Hedonismus sowie Gier von Mitläufern und Umstehenden abzubilden.

Zum Beispiel wird Oskar Schindler mit internationaler Popmusik aus den er Jahren eingeführt, darunter dem Tango Por una cabeza , und damit auch als ein Dandy charakterisiert.

Hingegen werden Lärm oder Stille dazu eingesetzt, Gewalt zu kennzeichnen, die insbesondere von Nazis ausgeht. Das Hauptthema des Soundtracks unterstreicht die Wandlung Schindlers von einem Nazi-Kollaborateur und -Profiteur hin zu einem heldenhaften, altruistischen Retter.

So wird die Musik anfangs, bei Schindlers erstem Entschluss, ein älteres Paar vor seiner Deportation zu bewahren, noch behutsam und, nur von einer Gitarre gespielt, eingesetzt.

Später dann, als Schindler mit Sterns Hilfe beginnt, die rettende Liste zu schreiben, erklingt die Musik deutlicher, nunmehr gespielt von dem Geiger Itzhak Perlman und orchestral begleitet.

In der zweiten Hälfte des Films dient das Hauptthema dazu, das Happy End anzukündigen und zu unterstützen. Entsprechend Berner kommt an dem Soundtrack durch drei unterschiedliche Stile jüdischer Musik eine ausgeprägte jüdische Identität und aschkenasische Tradition zum Ausdruck.

Zu diesen gehören neben der religiösen Musik des gesungenen Sabbat -Gebets am Filmbeginn auch die Stücke, die während der Auflösung des Krakauer Ghettos erklingen.

Zu letzteren gehört Klezmer -Musik, hier vor allem in Form des Klarinettensolos von Giora Feidman , und das von einem Kinderchor gesungene, jiddische Volkslied, das aus dem Jahrhundert stammt und in der russischen und osteuropäischen, jüdischen Gesellschaft vor dem Zweiten Weltkrieg sehr populär war.

Die Wirkung der an österreichischen Schulen durchgeführten Aktion untersuchte das Wiener Institut für Konfliktforschung in einer Studie.

Dem Film wird zugeschrieben, den Trend hin zur Verwendung von Reenactment beeinflusst zu haben, der bei Geschichtsdokumentationen im Fernsehen seit Mitte der er Jahre zu beobachten ist.

Der Einfluss wird besonders auf die Sequenz am Filmende zurückgeführt, in der Nachfahren von Schindlerjuden auftreten und die die in dem Film erzählte Geschichte wahrhaftig erscheinen lässt.

Erst durch Spielbergs Besuch in Polen im Zuge des Films wurde es von einem polnischen staatlichen Verlag publiziert, der das Jahre zuvor aus wirtschaftlichen Gründen noch abgelehnt hatte.

Die aus einer jüdischen Familie stammende Polin Roma Ligocka hat sich mit dem im Film enthaltenen Mädchen im roten Mantel identifiziert, da sie als Kind im Krakauer Ghetto ein ebensolches Kleidungsstück trug, und ihre damaligen Erlebnisse in dem erschienenen Buch Das Mädchen im roten Mantel verarbeitet.

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Schindlers Liste Begriffsklärung aufgeführt.

Liam Neeson , Darsteller des Oskar Schindler. Ben Kingsley , Darsteller des Itzhak Stern. Ralph Fiennes , Darsteller des Amon Göth. Siehe auch : Schindlers Liste Soundtrack.

Siehe auch : Holocaust im Film. April , abgerufen am Januar , abgerufen am In: Los Angeles Times. Juni [1]. Juni , abgerufen am In: synchronkartei.

Deutsche Synchronkartei , abgerufen am 4. April März , abgerufen am April , abgerufen am 8. März , abgerufen am 9. Soviet Cinema and Jewish Catastrophe.

Juli , abgerufen am Ott, Carl R. März , S. In: Der Tagesspiegel vom Juni , S. Juli , S. Juni ursprünglich in: Svenska Dagbladet vom März , hier in: Weiss , S.

März ursprünglich erschienen am 3. März in: Le Monde , hier in: Weiss , S. März , hier in: Fensch , S. Prince Hal has become Henry V; the dauphin has emerged a king.

April , S. April , abgerufen über GBI Genios am G3, hier in: Weiss , S. April , hier in: Weiss , S. Mai , S. F13, abgerufen über GBI-Genios am In: Der Spiegel.

Kriegel von S. Juni , online abgerufen über GBI-Genios am 3. Juni , abgerufen am 3. März , abgerufen am 8.

März , online abgerufen über GBI-Genios am Filme von Steven Spielberg. Filmliste des Vatikans.

Schindlers Liste Besetzung - Schauspielerinnen und Schauspieler

Bettina Kupfer. Leo John Harry Nehring. Scherer's Secretary Schwester Weiß Kozlowski. Herman Toffel Krzysztof Luft. Caroline Goodall. Brinnlitz Guard Jacek Pulanecki. Hans-Jörg Assmann. Make-up supervisor Christina Smith. Ton-Designer Andy Nelson. Make-Up Matthew W. Diana Reiter Elina Löwensohn. Schindlers Liste Besetzung

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1 Gedanken zu „Schindlers Liste Besetzung

  1. Fenrisho Antworten

    Sie haben ins Schwarze getroffen. Darin ist etwas auch mich ich denke, dass es die gute Idee ist.

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